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Marianne Drücker & Georg Drücker

† 19.07.2017
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Angelegt am 19.07.2017
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Maurer findet seine große Liebe auf der Baustelle

19.07.2017 um 09:08 Uhr

 

Das Maurerhandwerk kann großen Einfluss auf den Lebensweg haben.

Jedenfalls hätte Georg Drücker ohne seine Maurerlehre, die er ab 1950 bei der Firma Wandscher in der Cloppenburger Straße absolviert hat, vielleicht nicht „seine Marianne“ kennengelernt. 1956 war das, beim Umbau ihres Elternhauses in Kreyenbrück.1957 wurde in der Dreifaltigkeitskirche in Osternburg geheiratet – also vor 60 Jahren.

 

Nun, zur Diamantenen Hochzeit, bekamen Marianne (79) und Georg Drücker (82) – beide gebürtige Oldenburger – viele Glückwünsche. Zu den Gratulanten zählten auch Helmut Fokkena, 1. Vorsitzender der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) Oldenburg, und Walter Krüger (BSW-Stadtteilbetreuer).


Georg Drücker wuchs in Bümmerstede auf und besuchte dort die Volksschule. Der Maurer trat 1956 in den Dienst der Deutschen Bundesbahn ein. Seine erste Dienststelle war die Bahnmeisterei Oldenburg, wo er bis zum Ruhestand im Jahr 1994 als Vorarbeiter im Straßenbautrupp tätig war. Marianne Drücker, die damals die Volksschule „Blumenhof“ in Osternburg besucht hatte, und ihr Mann wohnen seit Jahrzehnten im Eigenheim in Bümmerstede. Sie haben eine Tochter und einen Sohn und mittlerweile drei Enkel.


Beide Jubilare sind seit über 60 Jahren Mitglied der Stiftung Bahn-Sozialwerk. Georg Drücker war 50 Jahre Mitglied im Kegelclub „Sinnig weg“, der sich in der Schwarz-Weiß-Halle traf.

 

Seine Frau gehört einer Freizeitgruppe der evangelischen Kirchengemeinde Bümmerstede an. Beide spielen gern Bingo. Die 79-Jährige zählt das Handarbeiten zu ihren Hobbys. Ihr Mann mag die Gartenarbeit und fährt gern Auto.

Das Paar erfreut sich guter Gesundheit.